Sollten Sie sich für einen der hier vorgestellten Hunde interessieren, so nehmen Sie doch bitte per Email mit uns Kontakt auf.

Selbstauskunft-Fragebogen

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Tom, (geb. 25.09.2021), 12 kg, 45 cm, männl. kastriert
Unser Herzensbrecher TOM sucht noch immer seine *Für-immer-Menschen*.
Keine Anfrage, nur weil er anfangs etwas schüchtern ist?
Ist Niemand da draussen, der ihm die Zeit gibt, um eine Beziehung aufzubauen?

TOM

Tom ist ein vorsichtiger und schüchterner Junghund, der ein Weilchen braucht, bis er sich auf neue Menschen einlässt.  Bei seinem Pflegefrauchen und den Hundekumpels fühlt er sich sicher und zeigt sich als fröhlicher und verspielter Hund. Er liebt Spaziergänge und darf schon frei an der Schleppleine laufen. Tom ist dabei, die Welt zu entdecken und kann sich draussen schon mal ein Weilchen mit einem Grasbüschel oder einem im Wind davon flatternden Blatt vergnügen.  Typisch Junghund, hat er auch noch jede Menge Flausen im Kopf. Er ist sehr aufmerksam und begutachtet ihm fremde Dinge lieber zuerst einmal aus sicherer Distanz, bevor er sich dann vorsichtig nähert.
Im Haus ist Tom wachsam und reagiert auf fremde Geräusche mit bellen. Er lässt sich aber schnell beruhigen. Ansonsten ist er drin ein ruhiger Zeitgenosse. Macht nichts kaputt und kann gut entspannen. 
Hundebegegnungen mit fremden Hunden meistert er problemlos.  Fremde Menschen sind ihm allerdings anfangs noch suspekt. Er nimmt zwar vorsichtig ein Gudeli aus der Hand, sucht dann aber den Schutz beim Pflegefrauchen.
Hier sind geduldige Menschen mit Hundeerfahrung gesucht, die Tom die nötige Zeit lassen und ihn nicht zu sehr bedrängen. Aus diesem Grund suchen wir für Tom ein eher ruhiges Zuhause ohne Kinder. Ein souveräner Ersthund, an dem er sich orientieren kann, wäre ideal.
Es braucht Geduld und Zeit, dann wird Tom zu einem fröhlichen Begleiter, der viel Freude macht.
Tom darf bei Interesse gerne auf seiner Pflegestelle im Zürcher Oberland besucht werden.
Tom wurde anfangs November 2021 zusammen mit seiner Mutter Pina (eine kleine Labi-Hündin) und 7 Geschwistern in den Bergen im Norden von Montenegro gefunden. Die Hundefamilie hätte den bevorstehenden Wintereinbruch vermutlich nicht überlebt, wenn sie nicht von Tierschützern gefunden worden wären. Sechs von seinen Geschwistern waren bereits so geschwächt, dass sie es leider nicht schafften. Nur Tom und sein Bruder Jerry haben überlebt und durften am 30. September 2022 in die Schweiz reisen.
Sein Bruder Jerry hat bereits ein Zuhause gefunden. Nun wartet Tom noch auf seine grosse Chance.
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Moon (geb. Aug. 2018)

Die sensible, ca. 4jährige Setterhündin Moon wurde gemeinsam mit einer weiteren Setterhündin in Ulcinj an einer Tankstelle ausgesetzt. Drei Tage lang warteten die Hündinnen müde, hungrig und sehr verunsichert auf die Rückkehr ihres Besitzers. Doch der kam einfach nicht. Der Pächter der Tankstelle bat unseren Freund, die Hündinnen in Sicherheit zu bringen.
Moon wurde in der Auffangstation aufgenommen, dem Tierarzt vorgestellt und dort wurden die Blutwerte gecheckt und die Funktionen von Leber und Nieren getestet. Sie bekam anschliessend gegen ihre dianostizierte Krankheit bereits ein Leishmanizid und wird seither dauerhaft mit Allopurinol behandelt.
Moon soll in der Schweiz nochmals komplett durchgetestet werden und sobald sie vermittlungsfähig ist, darf sie auch zu liebevollen Menschen ziehen, die wissen, was für einen Goldschatz sie in ihre Mitte aufnehmen dürfen.
Moon (girl) 16.5 kg, 50 cm
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Misha (ca. 5-jährig)

Misha ist eine ganz scheue zurückhaltende Hündin.
Über ihre Vorgeschichte ist uns leider gar nichts bekannt. Unsere Tierschützer vor Ort entdeckten sie im März 2021 im städtischen Asyl, als sie unsere Futterspenden vorbeibrachten. Weshalb die Hündin dort gelandet ist, weiss man nicht.
Die kleine grau/braune Hündin lag völlig verschüchtert auf einer Hundehütte und versuchte möglichst unsichtbar zu sein. Sie hätte in diesem Asyl wohl nicht lange überlebt.
Wir liessen  Misha, so nannten wir die Hündin, in unsere Auffangstation bei unserem Partnerverein Sansa Plus bringen. Auch dort verbringt die scheue Hündin die meiste Zeit in oder auf ihrer Hütte, und das nun schon seit über einem Jahr.
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Update: 10. November 2022

Misha taut immer mehr auf. Freut sich jedesmal riesig, wenn ihr Pflegefrauchen vom Einkaufen zurück kommt. Sie nimmt auch schon ganz selbstverständlich Gudelis aus der Hand und hat auch schon mal ihre „schwachen 5  Minuten“ wo sie durch die Stube flitzt. Anfassen/streicheln ist aber nach wie vor noch kein Thema.

Es wird sicher noch länger dauern, bis Misha vermittlungsfähig ist.

Update: 6. Oktober
Misha, die Ausbrecherkönigin

Misha hat ihr Pflegefrauchen 5 Tage nach ihrer Ankunft ganz schön in Angst versetzt. Sie entwischte aus dem doppelt gesicherten Garten und war 36 Stunden unterwegs. Sie blieb aber Gottseidank in der Nähe, kam bereits in der ersten Nacht zurück, liess sich aber nicht einfangen. Am zweiten Abend konnte Misha dank dem grossartigen Einsatz von Pettrailer Schweiz gesichert werden. Sie spazierte relativ zügig in die vor dem Haus aufgestellte Lebendfalle. Nun hat sie bis auf weiteres Stubenarrest.
Das zeigt einmal mehr, wie erfinderisch «Angsthunde» sind und man sich wirklich nie sicher sein kann. Glücklicherweise hatte Misha in den wenigen Tagen schon eine Beziehung zum Pflegefrauchen aufgebaut und kam jeweils selbständig zurück zum Haus.

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RUBY weibl.  (geb. Juni 2021)

Ruby und ihr Bruder Chance wurden am 28. August 2021 gerettet, nachdem sie 2 Tage alleine auf einem Hügel oberhalb von Valdanos verbracht hatten. Wir denken, dass sie reinrassige Dackel sind, und auch wenn wir uns irren, sie sind beide bezaubernd. Wieder einmal muss ein Jäger sie dort zurückgelassen haben, weil er glaubte, ein Tourist könnte sie mitnehmen.
Ruby und Chance haben ihre Nase immer am Boden. Sie sind fröhliche, lustige, unbeschwerte Junghunde, den Menschen sehr zugewandt. Momentan leben sie in ihrer festen Hundegruppe, und kommen mit beiderlei Geschlecht gut aus.
Ihr Bruder Chance ist bereits adoptiert. Nun wartet Ruby noch auf die richtigen Menschen.
Ruby (girl) 13.3 kg, 35 cm
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Kiko

KIKO (geb. Dezember 2021)

Auch Kiko konnte sich ein Ausreiseticket ergatterten und ist am 30. September wohlbehalten in der Schweiz auf seiner Pflegestelle angekommen.
Eine nähere Beschreibung folgt in Kürze. 
Kiko (boy) 15 kg, 45 cm
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